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Fünf Jahre RaBauKi-Wochenendöffnungszeiten

Fünf Jahre RaBauKi-Wochenendöffnungszeiten

Seit mehr als 20 Jahren ist der RaBauKi e. V. für die Ausrichtung seines Abenteuerspielplatzprojektes in den Sommerferien bekannt. Hier haben über die Jahre zahllose Kinder, jeden Sommer mehrere hundert, für drei Wochen die Möglichkeit ihren Tag, den Platz und seine Angebote selbst zu gestalten und zu nutzen. Hierzu gehört die Möglichkeit, eine eigene Hütte zu bauen und so eine eigene Welt zu erschaffen. Dieses Projekt findet auf dem Erfahrungsfeld SCHÖNUNDGUT auf dem Fischbacherberg in Siegen statt.

Der Verein verfolgt jedoch ein weitreichenderes Ziel: dieses Angebot regelmäßiger und beständiger anbieten zu können. Im Zuge dieses Vorhabens wurde vor fünf Jahren neben dem Ferienangebot ein ganzjähriges Angebot geschaffen, das seitdem etwa jedes zweite Wochenende stattfindet. An diesen Wochenenden kann allerlei entdeckt und geschaffen werden, ob die eigene Hütte, ein Möbelstück oder ein selbstgeschmiedetes Werkzeug. Mithilfe vieler Ideen und Arbeit von Kindern und ehrenamtlich arbeitenden Erwachsenen wurde ein Ort geschaffen, an dem Fantasie ausgelebt werden kann und Freiheit an erster Stelle steht. Die Kinder werden allerdings von ausgebildeten Pädagog*innen aus dem Team des RaBauKi e. V. pädagogisch betreut und bei ihren Vorhaben unterstützt.

Kürzlich feierte der RaBauKi e. V. mit Freuden das fünfjährige Bestehen dieser Wochenendöffnungszeiten und schaut auf eine schöne, arbeitsintensive und erfolgreiche Zeit zurück.

Und wieder ist ein RaBauKi-Sommer vorbei

Am Samstag, den 17. August 2019 feierte das RaBauKi-Team bei beschaulichen Witterungsverhältnisse mit Kindern und Eltern das Abschlussfest des diesjährigen RaBauKi-Sommerprojekts.

Die Kinder hatten die Möglichkeit, ihre Hütten zu präsentieren, zu schmieden, Stockbrot zu essen und vieles weitere zu erleben. Außerdem gab es eine von Kindern initiierte Tanzaufführung. In verschiedenen Formaten wurde das Projekt mit Kindern und Eltern ausgewertet. Die Tageszeitung wurde ein letztes Mal auf dem Platz gezeigt und die Filme des Videoprojekts wurden vorgestellt. Zudem gab es eine Kinderdisko.
Für das leibliche Wohl sorgten sowohl ein von Eltern reichlich ausgestattetes Kuchenbuffet wie auch selbstgemachte Waffeln und Stockbrot.

Zusätzlich gab es einen Parcours, bei dem die Kinder im Wettbewerb um die neue Bestzeit antreten konnten. Des Weiteren konnten eigene Jutebeutel mit Siebdruck bedruckt werden. Ebenfalls beliebt war das Sprayen von eigenen Bildern. Bei einer Tombola konnte man zudem Dinge wie eine RaBauKi-Gitarre oder Bälle gewinnen. Abschließend improvisierte das Team zur Belustigung der Anwesenden eine Teamsitzung, um zu zeigen, wie es im Hintergrund des Abenteuerspielplatzes zugeht.

Seit Montag, den 19. August heißt es nun für das Team alle Kräfte zu mobilisieren und das Erfahrungsfeld SCHÖNUNDGUT wieder in nur fünf Tagen in seinen Ursprungszustand zu versetzen und die Infrastruktur für die Wochenendöffnungszeiten des RaBauKi herzustellen. 

Außerdem gibt es für Holzabholer die Möglichkeit am Mittwoch den 21. August 2019 von 10 bis 18 Uhr das alte Bauholz abzuholen.

Ab dem 07.09.2019 starten dann auch wieder die Wochenendöffnungszeiten, ebenfalls auf dem Erfahrungsfeld SCHÖNUNDGUT. Hier sind alle Kinder ab sechs Jahren herzlich willkommen. Voranmeldungen sind überdies auch nicht notwendig.

Sommerprojekt des RaBauKi e. V. geht in die letzte Woche

Sommerprojekt des RaBauKi e. V. geht in die letzte Woche

Der diesjährige RaBauKi Abenteuerspielplatz ist in die letzte Woche des Sommerprojekts gestartet.

Bis zum Finale am kommenden Samstag haben noch einmal bis zu 150 Kinder täglich die Möglichkeit ihre eigene Hütte zu bauen und darüber hinaus die vielfältigen Angebote auf dem Platz zu nutzen: von Schmieden, Schnitzen und Y-ton-Steine in der Werkstatt bearbeiten, bis hin zu Malen, an der Platz-Zeitung mitarbeiten, Videos produzieren, bei der Kinderküche gesundes Essen zubereiten, und vieles mehr.

Dank der großartigen Unterstützung des Deutschen Kinderhilfswerks konnte die diesjährige Kinderküche besonders ausgewogenes, gesundes und köstliches Essen auf dem Platz zubereiten. Auch die erste Platzübernachtung am letzten Donnerstag war ein voller Erfolg und hat die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen regelrecht verzaubert. Am Ende der Woche schließt das RaBauKi Sommerprojekt dann seine Tore mit dem traditionellen Abschlussfest, zu dem alle Kinder, die teilgenommen haben, ihre Familien, Freunde und Unterstützer*Innen des Vereins herzlich eingeladen sind. Weiter geht es dann an den Wochenenden. Die Termine sind hier auf der Homepage veröffentlicht.

Ab dem 19.08.2018 stemmt das RaBauKi-Team dann den Abbau der Sommerhütten.

Abenteuerspielplatz RaBauKi 2019 öffnet seine Tore

Abenteuerspielplatz RaBauKi 2019 öffnet seine Tore

Einladung zum Interessierten-Nachmittag

Am Montag war es soweit und der RaBauKi-Abenteuerspielplatz öffnet zum 24. Mal seine Tore für Kinder zum Werkeln, Basteln, Schmieden und Spielen. Es ist auch für uns jedes Mal aufregend, wenn das Projekt losgeht,“ findet Roland Wagner, langjähriger Teamer im RaBauKi e. V.

Die 150 Kinder, welche das Glück hatten bei der Verlosung einen Platz zu bekommen sind mit großer Begeisterung in das diesjährige Projekt gestartet.

Um Punkt 10.00 Uhr am Montag hatte das Warten ein Ende und die Kinder konnten sich endlich ihren Bauplatz suchen oder die vielen anderen Möglichkeiten des Abenteuerspielplatzes erkunden. Jessica Schmitt vom Verein betont: „In den letzten Jahren haben wir unser Angebot ganz bewusst um viele Aspekte erweitert und das Projekt von einem reinen „Bau“-Spielplatz zu einem „Abenteuer“-Spielplatz entwickelt, der auch Kindern, die keine eigene Hütte bauen wollen, viele Möglichkeiten bietet, hier eine spannende Zeit zu verbringen.“ Das Bauen ist natürlich weiterhin ein wichtiger Teil des Projekts und so wird man in den nächsten drei Wochen auf dem Erfahrungsfeld SCHÖNUNDGUT laute Hämmer- und Sägegeräusche zu hören bekommen. Bei aktuell 28 Grad nutzten einige Kinder die aufgestellten Badewannen und den Gartenschlauch im Wasserbereich für eine Abkühlung. Andere  versuchten sich an der Tischtennisplatte, schrieben die ersten Artikel für die platzeigene Zeitung, hauten in die Tasten des Harmoniums im Musikbauwagen oder durchstreiften einfach nur das weitreichende Gelände auf der Suche nach einem schattigen Plätzchen und Abenteuer.

Und wer auch einen Nachmittag lang Abenteuer erleben möchte, ist zum „Tag der offenen Hütte“ am Mittwoch, den 31. Juli 2019 sowie an den Dienstagen, 6. und 13. August jeweils von 16.00 bis 18.00 Uhr herzlich eingeladen, um das Projekt und die Arbeit des Vereins kennenzulernen.

Erneut Vandalismus bei RaBauKi

In der Nacht auf das Pfingstwochenende wurde der RaBauKi e. V. wieder Opfer von Vandalismus. Betroffen ist dieses Mal der Sanitär-Bauwagen des Vereins. Beide Eingangstüren wurden mit roher Gewalt eingetreten, um sich Zugang zu verschaffen, jedoch ganz offensichtlich nicht aus einem dringenden menschlichen Bedürfnis heraus: Vier von sechs Fenster wurden mit Steinen eingeworfen. Am Samstag wurde nach der Entdeckung des Schadens zunächst die Polizei verständigt und danach begonnen, mit viel ehrenamtlichem Aufwand die Schäden zu beseitigen und Zerstörtes zu reparieren. Ein schnelles Handeln war aufgrund der unsicheren Wetterlage erforderlich.

„Unser Sanitärbauwagen wird nicht nur von uns, sondern von vielen Akteuren auf dem Erfahrungsfeld SCHÖN&GUT genutzt, daher trifft der Schaden nicht nur RaBauKi“, erklärt Frank Moschner vom Verein. Und Eva Schmidtmann ergänzt: „Erst 2016 wurde unser Bauwagen durch großzügige Unterstützung der Fachinnung Sanitär-Heizung-Klima Siegen-Wittgenstein mit neuen Sanitäranlagen ausgestattet. Die Türen haben wir erst 2017 erneuert.“ Nicht nur auf dem Fischbacherberg, auch andernorts waren ehrenamtliche Einrichtungen zuletzt von Zerstörung betroffen. „Wir erleben sehr viele Menschen, die offene Räume sinnvoll nutzen und positiv beleben. Die allerwenigsten sind nur auf Zerstörung aus.“ Der Verein erhofft sich eine vermehrte Sensibilisierung der Besucherinnen und Besucher des Erfahrungsfeldes durch die Bekanntmachung der Vorgänge. 

Nichts desto trotz lässt das Team des RaBauKi e.V. den Kopf nicht hängen und arbeitet neben den Wochenendöffnungszeiten derzeit auch intensiv an der Verwirklichung des diesjährigen Sommerprojekts weiter, das am 29.07.2019 auch endlich startet.

Im Vorfeld hat am 26.05. bereits die Verlosung der Plätze für die Teilnehmer*innen stattgefunden. Das Team freut sich über annähernd 300 Anmeldungen. Die Ergebnisse der Verlosung wurden auf der Vereinswebsite www.rabauki.de veröffentlicht und die Kinder und Jugendliche, die unter den ersten 150 Plätzen sind, wurden direkt per Mail oder Anruf über ihre feste Teilnahmemöglichkeit informiert.

Des Weiteren freut sich das Team über Holzspenden, um die erfolgreiche Realisierung des Projekts garantieren zu können. Diese können entweder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder unter der Telefonnummer 0178-3057415 eingereicht werden.

Stellungnahme zur Vandalismus-Diskussion in den sozialen Medien

Als betroffener Verein wollen wir etwas zu den Diskussionen in den sozialen Medien rund um den Vandalismus auf RaBauKi etwas sagen:

1) Wir freuen uns über die vielen unterstützenden Beiträge. Wir versuchen dort einen tollen Ort für Kinder zu schaffen und wir merken, dass das andere so wahrnehmen. Ja, für die ehrenamtliche Arbeit ist das nicht schön, erst recht aber nicht für die Kinder. Einige sind nun bereits mehrfach Opfer von Vandalismus geworden, das motiviert nicht unbedingt weiter zu machen.

2) Im Gegensatz zu einigen Beiträgen finden wir uns auf dem Fischbacherberg genau richtig. Das liegt zum einen am Erfahrungsfeld SCHÖNUNDGUT der Stiftung Demokratie im Alltag als Raum. Das liegt aber auch an den Menschen dort, den Kindern, die zu uns kommen und nicht zuletzt an einem tollen Leiter des Stadtteilbüros, der uns immer unterstützt.

3) Es ist beinahe lachhaft darauf zu antworten und doch tun wir es. Die Täter*innen sind nach all unserer Erfahrung nicht die, die bei „Friday for future“ Verantwortung für unseren Planeten übernehmen. Wer an der einen Stelle Verantwortung übernimmt, handelt selten an der anderen Stelle völlig verantwortungslos. Auf widerliche Spekulationen zur Herkunft der Vandalist*innen wollen wir uns nicht einlassen.

4) Auch Aussagen wie „nur noch Vollidioten, die herum laufen“ oder die Diskussion von Generationsproblemen folgen wir nicht. Wir gehen von einer kleinen Hand voll Täter*innen aus. Der steht eine große Zahl von Kindern und Jugendlichen gegenüber, für die die Achtung und der Respekt vor fremdem Eigentum selbstverständlich ist. Auch heute. Die Welt wird nicht immer verwahrloster, davon zeugen Kriminalitätsstatistiken, auch zur Jugendgewalt. Solange wir die Abenteuerspielplatzszene verfolgen, gab es hier und da immer wieder Opfer solcher Großangriffe.

5) Wir wollen nicht mit Härte auf Härte reagieren. Wir streben eine gewaltfreie Welt an auch im Sprachgebrauch. Anders als viele Kommentator*innen (die übrigens alle frei ihre Meinung äußern dürfen), die die Prügelstrafe einführen wollen u. ä. stehen wir für eine offene Gesellschaft und sehen unseren Abenteuerspielplatz als Beitrag zu einer solchen. In der geht es darum miteinander Sachen auszuhandeln, miteinander zu sprechen. Sozialstunden wurden gefordert, sicher nicht falsch, weil man dann an einem solchen Ort merkt, wie viel Aufwand, Engagement und Herzblut in solchen Dingen stecken.

6) Natürlich stehen wir für eine „Erziehung“ (schon das ist allerdings ein schweres Wort, wenn man darüber nachdenkt) in der Kinder Freiheiten erfahren, in denen Kinder sich erproben und auch Grenzen austesten können. Dazu gehört auch eine respektvolle Begegnung von Menschen mit anderen Menschen und deren Sachen.

7) An vielen Stellen wurde ein Zaun und eine Videoüberwachung gefordert. Ein hoher Zaun verändert einen Charakter einer Einrichtung entscheidend. Natürlich denken wir aber darüber nach. Zum immer wieder geforderten Einsatz von Videokameras („Ich hab nichts zu verbergen, also habe ich auch nichts dagegen“) ist in den Diskussionen jeweils alles gesagt. Lasst uns die Freiheiten der Menschen nicht weiter einschränken durch Kontrollen. Kontrolle ist gut, Vertrauen aber ist besser. Das weiß jede*r, der*dem bewusst Vertrauen geschenkt wurde. Lasst uns lieber mehr aufeinander achten. Schauen wir nicht weg, gehen wir aufeinander zu und greifen wir ein.
Damit ist sicher kein Aufruf für eine Bürgerwehr gemeint, aber soziale Präsenz. Ein so schöner Ort wie das Erfahrungsfeld wird nicht dadurch schöner, dass Videokameras oder Ordnungshüter*innen dauerhaft präsent sind. Es braucht Menschen, die andere ansprechen, wenn etwas schief läuft oder die Bescheid geben anstatt wegzusehen … bei der Stiftung, bei RaBauKi, bei der Polizei.

RaBauKi spricht derzeit mit der Stiftung, die das Erfahrungsfeld betreibt, wie man das Gelände sicherer machen kann.

Aufruf zu Spendenaktionen sind freundlich und gut gemeint und ja, sie helfen auch. Wichtiger aber wäre aus unserer Sicht die gemeinsame Aufmerksamkeit gegen Unachtsamkeit und andere Regelbrüche.

Viele Grüße sendet das RaBauKi-Team

Der RaBauKi – Abenteuerspielplatz ist gefährdet durch massiven Vandalismus…

Der RaBauKi – Abenteuerspielplatz ist gefährdet durch massiven Vandalismus…

Der Siegener Abenteuerspielplatz des RaBauKi e. V. öffnet seine Tore seit fast fünf Jahren etwa vierzehntägig für Kinder ab 6 Jahren. Sein Teil des Geländes, das auf dem Erfahrungsfeld SCHÖNUNDGUT auf dem Fischbacherberg beheimatet ist, wurde in dieser Zeit immer mal wieder Opfer von Vandalismus. Mal wurde eine Hütte abgerissen und verbrannt, mal wurden die Sitzmöglichkeiten der Feuerstelle in einem nächtlichen Feuer verbrannt, doch was in der Woche vor Ostern die Ehrenamtlichen des RaBauKi e. V. feststellen mussten, gleicht einer unkontrollierten und völlig enthemmten Zerstörungswut.

Innerhalb einer Woche wurden drei Strafanzeigen wegen Sachbeschädigungen gegen Unbekannt gestellt. Eskalierende Krönung fand die derzeitige Vandalismusreihe in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag, als zahlreiche Installationen und Aufbauten verbrannt worden sind. Zum Schutz gegen Vandalismus in den Boden eingelassene Holzbänke an der Feuerstelle wurden nicht erst aus dem Boden gerissen und aufs Feuer geworfen, sondern an Ort und Stelle verbrannt. Auch die mit Kindern gebaute „Reittiere“ aus Holz und Autoreifen wurden Opfer der Flammen. Außerdem wurden selbstgebaute Minigolfbahnen aus Paletten, die im letzten Sommer bei einem Spielebauprojekt mit Kindern entstanden sind, auf dem Feuer vernichtet. „Selbst ein großer bepflanzter Blumenkübel aus Plastik, ein Wasserkanister von der, bereits in den vorherigen Nächten zerstörten, Malstation, sowie ein großer fußbetriebener alter Schleifstein wurden von den Tätern verbrannt“, so Frank Moschner, der seit über 16 Jahren beim Verein tätig ist und nach einem solchen Zerstörungswahn augenblicklich um Besonnenheit ringt.

Während der materielle Schaden schwierig einzuschätzen ist, da ein Großteil des verbrannten Materials Spenden waren, wurden innerhalb kürzester Zeit die Ergebnisse von über 150 ehrenamtlichen Arbeitsstunden zu Nichte gemacht. Wieviel Zeit und Arbeitskraft die Aufräumarbeiten und der Wiederaufbau benötigen, ist noch nicht einzuschätzen. Eine Versicherung, die für das zugrunde liegende Ehrenamt wie bei allen Vereinen aufkäme, gibt es nicht. Bislang hat sich das RaBauKi-Team auch bewusst gegen einen hohen Stahlmattenzaun entschieden, der den Abenteuerspielplatz umfrieden würde.

„Wie wir mit solchen Vandalismusvorfällen zukünftig umgehen und diese möglichst verhindern, werden wir in Gesprächen mit der Hoppmann Stiftung, Pächterin des Erfahrungsfeldes, und der Stadt thematisieren. Aber auch dies braucht wieder Kraft und Zeit, die der RaBauKi e. V. lieber in die pädagogische Arbeit mit den Kindern des RaBauKi-Abenteuerplatzes investieren möchte", so Simone Knorre vom Vereinsvorstand.

RaBauKi startet mit der Planung des Sommerprojekts 2019

RaBauKi startet mit der Planung des Sommerprojekts 2019

Sommerprojekts 2019 – Anmeldung ab jetzt möglich.

Auch in diesem Jahr wird der RaBauKi e. V., der Siegener Verein zur Förderung betreuter Abenteuerspielplätze, wieder ein Sommerprojekt in den Ferien durchführen und zwar vom 29.07.-16.08.2019. Am vergangenen Dienstag hat das diesjährige Team, bestehend aus Pädagoginnen und Pädagogen verschiedener Fachrichtungen und Studierenden des Lehramts und der Sozialen Arbeit, die Vorbereitung des Projekts aufgenommen. „Der Beginn der Planungsphase ist jedes Jahr wieder eine aufregende Zeit für den Verein, denn neben der Vorbereitung des Projekts werden auch neue Teamer und Teamerinnen in die Abläufe eingearbeitet und pädagogisch geschult.“, so Jessica Schmitt, die im 3. Jahr am Abenteuerspielplatz im Sommer teilnimmt.

„Die organisatorische und pädagogische Vorbereitung in einem gleichberechtigt arbeitenden Team aus mehr als 30 Leuten ist herausfordernd und spannend zugleich.“, freut sich Luisa Wagner, die im letzten Jahr als Helferin eingestiegen ist und nun auch an Planungen und der Vorbereitung des Projektes teilnimmt.

dearenestruk

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